Was meint Ihr?


Ich glaube manche Dienstleister treibt folgende Frage um: wann kann ich von einem Auftrag zurücktreten?
Aus gegebenen Anlass. Ich habe mich vor einiger Zeit bei der Angebotsabgabe verkalkuliert und gleich daraufhin dem Auftraggeber mitgeteilt, dass der Preis höher liegen würde.
Meine Fehlkalkulation war mehr als offensichtlich. So sah es auch der Auftraggeber. Trotzdem weigerte er sich, den neuen Preis zu akzeptieren und wollte unbedingt, dass der Auftrag zu 
vereinbarten Konditionen ausgeführt wird. Ansonsten drohte er mit Gerichtsklage. Das Ganze war über MyHammer abgeschlossen. Mein Anruf bei MyHammer hat nichts gebracht. Der MA hat sich auf das Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) berufen. Der Auftraggeber könnte vor 48 Stunden von Vertrag zurücktreten. Diese Möglichkeit stünde mir aber nicht zur Verfügung.
Meiner Meinung nach ist es nicht fair. Was meint Ihr?