1. Ihr erster Schritt beginnt mit der Suche nach einem seriösen Umzugsunternehmen, das ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist. Wir empfehlen Ihnen daher, mehrere Umzugsfirmen miteiannder zu vergleichen und erst danach die endgültige Entscheidung zu treffen. Dabei sollten Sie unbedingt auch die Erfahrungen anderer Nutzer beachten. Diese sind auf gängigen Internetportalen oftmals einzusehen z.B. auf Google, Facebook und trustpilot.
  2. Wenn Sie sich für ein Unternehmen entschieden haben, wird der Aufwand geschätzt. Dieser hängt nicht nur mit der Anzahl von Möbeln und Fläche der Wohnung zusammen, sondern ebenso der Etage, das Vorhandensein von Aufzügen und Parkmöglichkeiten ab. Außerdem können zusätzliche Leistungen in Anspruch genommen werden, die den Preis beeinflussen wie z.B. Einpack- und Auspackservice, Demontage und Montage von Möbelstücken, Einrichtern privater Parkverbotszonen). Ein gutes Unternehmen wird Ihnen einen Umzugsberater vorbei schicken, der Sie kostenlos besucht und mit Ihnen alle notwenigen Details vorab bespricht, um Ihnen ein konkretes Angebot erstellen zu können.
  3. Der Umzugstag rückt näher und Sie wollen mit dem Einpacken beginnen? Sehr gut, so erleichtern Sie dem Umzugsunternehmen die Arbeit und sparen entsprechend Geld, wenn Sie selber ein- und auspacken. Wir empfehlen Bücher, Kleidung und Geschirr in Umzugskisten zu verpacken. Anzüge und Mäntel können in speziellen Kleiderboxen knitterfrei transportiert werden. Gemälde, gerahmte Fotos, Spiegel und alles andere, was aus Glas besteht, sollte mit Luftpolsterfolie umwickelt sein. Und Schränke und Kommoden werden am sichersten in Stretchfolie umgezogen. Danach am besten alles beschriften, so dass man hinterher weiß, welcher Gegenstand in welches Zimmer der neuen Wohnung zu bringen ist. Übrigens: Wir haben für unsere Kunden immer alle Verpackungsmaterialien vor Ort und beliefern Sie damit auf Wunsch rechtzeitig.
  4. Nun geht es ans Eingemachte. Der Demontage großer Möbelstücke. Haben Sie auch wirlich alle Schubladen ausgeräumt? Denn jetzt müssen diese gegebenfalls ausgebaut werden, weil Ihr Schrank zu groß ist, um als Ganzes transportiert zu werden. Da bei der Demontage häufig Schrauben und kleine Einzelteile verloren gehen können, empfehlen wir unbedingt den Einsatz eines Umzusgunternehmens. So sind Sie im Schadensfall versichert und das Unternehmen muss dafür sorgen Ihren defekten Schrank zu ersetzen.
  5. Sie wollen Rückenschmerzen vermeiden? Dann lassen Sie die Umzugshelfer den Job des Beladens übernehmen. Denn es ist gar nicht so einfach alle Möbelstücke so in einen Transporter zu verladen, das a) möglichst viel reinpasst und b) nichts beim Fahren wackelt und womöglich beschädigt wird. Auch der Einsatz von Spanngurten und Umzugsdecken ist nicht zu unterschätzen.
  6. Wenn Sie im voraus alle Kartons richtig beschriftet haben, ist dieser Schritt angenehm. Denn jetzt geht es darum die entsprechenden Möbel und Umzugskisten in den jeweiligen Raum der neuen Wohnung abzuladen, um schon mal ein wenig Ordnung zu schaffen. Und sowohl beim Auszug als auch Einzug gilt: beim Transport der Möbel darauf achten weder den Boden zu zerkratzen noch die Wände zu beschädigen. Das kann nämlich sonst die Rückzahlung Ihrer Kaution beim Vermieter betreffen.
  7. Fast haben Sie es geschafft. Jetzt muss nur noch alles wieder aufgebaut werden. Ohne Anleitung den Schrank, das Bett, die Kommode und zig andere Gegenstände wieder aufzubauen, kann aber ganz schön schwierig sein. Es empfiehlt sich hierfür Profis ans Werk zu lassen, die aus Erfahrung wissen, wie alles miteinander zu verbinden ist.